Mittwoch, 30. Juli 2014

Von Autor zu Autor: Quick-Tipp #4


Das Motivationsbuch

Jeder Autor weiß: Es ist wichtig, negative Dinge zu erkennen und auszubessern.
Aber ebenso wichtig ist es, auch immer etwas Positives zu sehen, denn sonst treibt man sich durch Selbstzweifel und Unlust schnell in eine Schreibblockade.

Oftmals ist es jedoch gar nicht so leicht, den Blick auf die positiven Dinge zu lenken, denn es ist für uns einfacher, das Negative zu sehen. (Und meist beißen wir uns richtig daran fest.)
Aber ihr könnt das trainieren, indem ihr euch jeden Tag bewusst auf die Suche nach etwas Positivem macht und das schriftlich festhaltet. Legt euch dafür ein Motivationsbuch an. Am besten eignet sich ein Taschenkalender, denn durch die vorgegebenen Tage bleibt man besser am Ball.

Was ihr da eintragt muss auch gar nichts Großartiges sein. Es reicht ein toller Satz, den ihr an diesem Tag geschrieben habt, die Entwicklung einer neuen Figur oder nur die Tatsache, überhaupt etwas geschrieben zu haben. Mit der Zeit werdet ihr gerade auch Kleinigkeiten ganz automatisch registrieren und zu schätzen lernen. Probiert es einfach mal aus.  ;)

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Was macht ihr, um euch zu motivieren? 


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